Kinder im Internet

Kinder im InternetWie schütze ich mein Kind im Internet?

Das aller Wichtigste und Beste, was Sie tun können, um Ihr Kind im Internet zu schützen, ist, mit Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter darüber zu sprechen. Offen und ehrlich. Welche Seiten sieht sich Ihr Kind an? Wieso, wie oft und wann? Geben Sie Ihrem Kind Bescheid, welche Gefahren im Internet lauern und wie sie oder er selbst sich davor schützen kann. Fakt ist: Sie können Ihrem Kind nicht ständig über die Schulter schauen, wenn es gerade am Computer sitzt. Gehen Sie aus diesem Grund offen an die Sache heran und klären Sie auf, anstatt permanent dabei zu sein, wenn Ihr Kind im Internet surft.

Versuchen Sie Ihr Kind so gut wie möglich vor sich selbst zu schützen, indem Sie Software installieren, die pornographische Inhalte filtert und gegebenenfalls sperrt. In erster Linie mein Jungen im alter zwischen 8-14 Jahren ist ein solcher Jugendschutz maßgeblich, um ihn vor falschen Einflüssen zu bewahren.

Gib es Schutz über das Internet hinaus?

In letzter Zeit hört man immer öfter, dass sich in Chatrooms für Kinder immer häufiger perverse und pädophile Männer herumtreiben, die versuchen Kinder zu sich zu locken. Dabei geben sich diese kriminellen Personen oft selbst als Kinder aus, um auf diese Weise herauszufinden, wo sich ihre Gesprächspartner befinden, wo sie wohnen und wie sie aussehen. Ein harmloser Bildertausch kann somit mit unter schreckliche Folgen haben. Vergewissern Sie sich daher stets, nicht nur, mit wem Ihr Kind chattet, sondern auch, wo es hingeht und mit wem es sich trifft. Die absolute Horror Vorstellung aller Eltern ist es, wenn sich ihr Sohn oder ihre Tochter nichtsahnend mit einem pädophilen trifft. Schieben Sie Kinderschändern und Missbrauch einen Riegel vor und wissen Sie jederzeit Bescheid, wo Ihr Sohn oder Ihre Tochter ist.